MAROKKO
CHEBBI / CHEGAGA 4X4 ALLRAD / GELÄNDEWAGEN TOUR
Durchführbar von Oktober bis April
Tour Preis
€ 3950,-
(Fahrzeug inkl. Fahrer & Beifahrer)
Rundum-sorglos-Paket
Technischer Support während der kompletten Tour
Guiding und komplette Tourbetreuung und Organisation
Auf Wunsch Fährbuchung (Aufpreis)
Camping-Gebühren und Hotel-Übernachtung
Video/Foto-Material nach der Tour mit geschnittenen Tourfilm.
Treffpunkt ist der Fährhafen von Algeciras, Almeria, Genua in Italien oder Sete in
Frankreich
Tourdauer von 16 Tagen, davon 14 Fahrtagen
Fokus liegt auf Naturerlebnissen, Sand und Offroad
30 % Off Road
Tägliche Etappen von 150 bis 200 km
Minimal 3 / Maximal 5 Fahrzeuge
Treffpunkt ist der Fährhafen Genua in Italien oder Sète in Frankreich. Hier nehmen wir die Fähre nach Tanger-Med in Afrika. Nach den Einreiseformalitäten nach
Marokko überqueren wir die Grenze und fahren in Richtung Rif-Gebirge. Die Gebirgskette, die zum Atlasgebirge gehört, ist unser Ziel für die erste Übernachtung zu Beginn unseres Offroad-Abenteuers
in Marokko.
Am nächsten Morgen steigen wir nach einem ausgiebigen Frühstück in unsere Fahrzeuge und machen uns auf den Weg in Richtung Mittlerer Atlas. Je nach Wetterlage können wir mit Schneefall und
winterlichen Verhältnissen rechnen. Auf über 2000 m Höhe schlagen wir unser Nachtlager auf und mit etwas Glück sehen wir auch die hier frei lebenden Berberaffen.
Wir fahren weiter durch das Atlasgebirge in Richtung Sandwüste und besuchen zunächst das Dadestal in der marokkanischen Provinz Tinghir. Das Tal liegt in der
marokkanischen Provinz Tinghir und führt uns weiter in die ca. 85 km entfernte Todra-Schlucht.
Hier fahren wir auf einer Offroad-Piste, die uns entlang der Strecke atemberaubende Naturschauspiele bietet. Zum Abschluss des Tages werden wir, wenn es die Witterung zulässt, einen Platz auf
dieser Piste aussuchen, wo wir wieder auf einer Höhe von 2.000 bis 3.000 m NN rasten werden.
Nach diesen außergewöhnlichen Eindrücken in der Bergwelt bewegen wir uns langsam in Richtung Erg Chabbi, wo uns die warme Sonne und der Sand erwarten.
Nach einer erholsamen und ruhigen Nacht in den Sanddünen von Erg Chebbi starten wir am Morgen mit unseren Fahrzeugen zur Einweisung und zum Training im Sand. Auf einer weiteren Offroad-Piste geht
es weiter in Richtung Erg Chegaga, wo wir durch Sanddünen und über einen ausgetrockneten Salzsee fahren. Wir befinden uns nun in der Nähe der algerischen Grenze.
In Zagora angekommen, werden wir unser Camp auf einem Campingplatz aufschlagen. Hier haben wir die Möglichkeit, unsere Fahrzeuge in Ruhe zu überprüfen und zu
warten. Bei dieser Gelegenheit decken wir uns auch mit Proviant für die nächste Etappe unserer Reise ein. Wir durchqueren Gebiete des Anti-Atlas. Der Antiatlas ist die südlichste der drei
Gebirgsketten des Atlasgebirges im Nordwesten Afrikas, die größtenteils in Marokko liegen. Auch hier werden wir je nach Wetterlage unser Nachtlager in der Wildnis auf den Höhen des Antiatlas
aufschlagen. Nachdem wir am Morgen die klare und frische Bergluft genossen haben, fahren wir mit unserer Fahrzeugkolonne in Richtung Atlantikküste.
Hier besichtigen wir eine Schiffsruine und haben anschließend die Möglichkeit, in einem authentischen Restaurant fangfrischen Fisch zu genießen. Danach treten wir die Rückreise an und fahren
Richtung Tanger-Méditerranée und Fähre.
Die Teilnehmer, die mit uns weiter nach Mauretanien reisen, fahren Richtung Süden nach Dakhla.
Dakhla ist ein Hotspot für Kitesurfer und Surfer, aber auch sehr beliebt bei Winterflüchtlingen aus Europa, da das Klima hier das ganze Jahr über angenehm warm ist. Dakhla ist die letzte größere
Stadt auf dem Gebiet der Westsahara und liegt kurz vor der Grenze zu Mauretanien.
Treffpunkt für alle Teilnehmer der Mauretanien-Tour ist ein kleiner Ort kurz vor der Grenze. Von hier aus starten wir am nächsten Tag und reisen gemeinsam nach Mauretanien ein.
Wenn es die Zeit erlaubt, haben wir noch die Möglichkeit, den Strand zu besuchen, der als berühmter Startpunkt der Rallye Paris-Dakar gilt. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die lokalen
Wege zu erkunden und die Stadt Essaouira oder den Strand in der Nähe von Agadir zu besuchen. Wenn es doch etwas schneller gehen muss, nutzen wir die gut ausgebauten Autobahnen auf dem Weg nach
Tanger-Méditerranée.
Im Hafen angekommen, erledigen wir gemeinsam die Formalitäten für die Überfahrt und haben dann Zeit, die Reise Revue passieren zu lassen und uns voneinander zu verabschieden.
Die Erfahrung vieler Reisen in die Wüstenregionen Afrikas zeigt, wer einmal die Wüste erlebt hat, kommt zu 99% wieder. Es ist dann immer nur ein Abschied auf Zeit.
Hunde sind ausdrücklich willkommen bei dieser Tour